Ebbe und Flut bestimmen den extremen Lebensrhythmus im Watt.
Die intuitiven Interpretationen des Malers und Bildhauers Martin Petersen
spiegeln die Weite des Wattenmeeres mit seinen Inseln, Halligen und Warften.

In seinen Bildern wird die Schönheit, aber auch der ewige
Überlebenskampf im Einklang mit der Natur deutlich.
Sie sind ein unmittelbarer Ausdruck von Heimat im Spannungsfeld zwischen dem
Schutz vor und dem Ausgeliefertsein an die Kräfte der Küste.

Martin Petersens Skulpturen bestehen überwiegend aus Treibholz. Von
der See, dem Salz und den Wellen angegriffen und reduziert bearbeitet,
fordern sie zu einem Dialog mit der Natur.

Vita Martin Petersen

 

bild3-small.jpg

bild4-small.jpg

bild5-small.jpg

bild6-small.jpg

bild7-small.jpg

bild1-small.jpg

ausstellung2-small.jpg

ausstellung1-small.jpg

skulptur1-small.jpg

skulptur2-small.jpg

skulptur4-small.jpg

skulptur3-small.jpg